Stahlhallen / Leichte Konstruktionen / Breite 18m
Die Stahlkonstruktion des Hallenzeltes besteht aus in Modulen je 5m aufgestellten Rahmen, die ein einschiffiges Schema haben. Jeder Rahmen ist steif in einem Betonfuß mit Hilfe von Ankern befestigt. Der Betonfuß sollte auf eine solche Art und Weise entworfen werden, dass er imstande ist, die Reaktionen der Stützen der Stahlkonstruktion auf den Boden zu übertragen. Zwischen den Rahmen - Riegeln werden Pfetten steif an die Bände der oberen Rahmen – Fachwerke befestigt, deren Längsabstand gemäß der Gefälle der Dachflächen 1,972m beträgt. In den vorderen Modulen des Objektes wurden Dachflächenversteifungen und vertikale Versteifungen entworfen. Die Rolle der entworfenen Versteifungen ist die Versteifung der Objekte in der Längsrichtung. Die Dachflächenversteifungen und die vertikalen Versteifungen wurden aus dem Profil M10 Klasse 4,6 entworfen.
Der Rahmen wurde als ein System von in einem Fachwerkknoten steif verbundenen Fachwerkelementen entworfen, deren obere und untere Bände RP 70x50x3 und Vergitterung RK 40x2 – Profile sind. Der Höhenabstand der Rippen in dem Schnitt des Dachriegels und des Trägers beträgt 500mm zwischen den geometrischen Achsen der Bände.
Die Dachflächen wurden aus Fachwerken mit dem Mittelabstand der Bände von 300mm entworfen. Das obere Band wurde aus dem RK 40x2 - Profil und das untere Band aus dem RK 40x3 -Profil entworfen.
Die Giebelwände wurden aus Rahmen – Fachwerken entworfen. Die Pfosten wurden aus den RK100x50x3 - Profilen in der Mittelzone und aus den RP 80x40x3 - Profilen in der Randzone entworfen.
Auf die entworfene Stahlkonstruktion des Objektes wird eine Plane gezogen. Es besteht die Möglichkeit, die Seitenflächen der Konstruktion mit Trapezblech und das Dach mit einer Plane zu bedecken.
|








|
|
|
|